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Was ist Atlaslogie? Warum und für wen? Ablauf einer Sitzung Eigeninitiative Ethik/ Leitbild Die Wirbelsäule

Die Aufgabe des/der Atlaslogist/in

Der/die Atlaslogist/in ist dafür zuständig, dass sich der Atlas in seinem Zentrum befindet. Hierzu wird der Atlas in eine mental-energetische Schwingung versetzt, welche von der angeborenen Weisheit des Menschen übernommen wird. Diese bewirkt, dass der Atlas in seine Urposition, ins Zentrum zurück findet. Die Atlaslogie kann den Fluss sämtlicher Energienen vom Gehirn über die Wege des zentralen Nervensystems zu allen Organen und Körperzellen positiv beeinflussen, so dass sie wieder ungehindert fliessen können. Die Atlaslogie setzt die Selbstheilungskräfte frei und ebnet den Weg zur bestmöglichen Gesundheit. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es wie bei allem anderen auch, Geduld und Zeit. Ausser dem zentralen Nervensystem, welches sich nicht erneuert, benötigt der Körper ca. 14 Monate zur Regeneration. Der/die Atlaslogist/in stellt keine Diagnosen und gibt keine Heilversprechen ab. Seine/ihre Aufgabe besteht darin, den Atlas ins Zentrum zu bringen und damit den Körper zur Selbstheilung anzuregen, ohne diesen zu belasten.

Der Ablauf einer Sitzung

Eine Sitzung hat grundsätzlich immer den selben Ablauf. In der ersten Sitzung wird das erste Gespräch genutzt, um sich kennen zu lernen. Mittels Gespräch und Anamnese, den beiden Beintests und der Palpation des Atlas wird eine Bestandesaufnahme gemacht. Nach der Adjustierung folgt eine Ruhepause. Nach der Schlusskontrolle ist die Konsultation beendet. Eine Anamnese (Bestandesaufnahme) bezüglich der bestehenden und vergangenen Beschwerden des Klienten gibt dem/der Atlaslogisten/in Auskunft über den inneren und äusseren Zustand des Klienten. Ebenfalls werden das soziale Umfeld, Schlaf- und Ernährungsgewohnheiten in Betracht gezogen.

Folgegespräch

Das Gespräch dient der Fortschrittskontrolle. Veränderungen werden dokumentiert.

Die Beintests

Mittels zweier Beintests erhalten wir Hinweise auf Fehlstellungen des Atlas, Beckenschiefstand und Beckenrotation.

Palpation und Lokalisation des Atlas

Durch Palpation wird die Fehlstellung des Atlas festgestellt. In Frage kommen 18 seitliche Verschiebung, verdrehte und gekippte Stellungen des Atlas. Palpiert wird mit den Mittelfingern hinter den Ohren, auf den Querfortsätzen des Atlas.

Das energetische Adjustment

Kernstück der Atlaslogie ist das Adjustment des Atlas. Dabei berührt der/die Atlaslogist/in mit den beiden Mittelfingern die Haut am Hals des Klienten hinter den Ohren über den Querfortsätzen des Atlas. Einige Sekunden Verweildauer genügen. Der/die Atlaslogist/in spürt dabei eine leichte Hin- und Herbewegung des Atlas. Feinfühlige Klienten vermögen dieses "in Schwingung versetzen" ebenfalls zu spüren.

Die Ruhephase

Nach dem Adjustment muss der Klient mindestens 20 , lieber 30 Minuten ruhen. Während dieser Zeit laufen im Körper verschiedene Prozesse ab. Insbesondere haben Atlas, wie auch die ganze Wirbelsäule die Möglichkeit sich während dieser Zeit auszurichten. Feinfühlige Klienten berichten von Kribbeln an den verschiedensten Stellen des Körpers, Wärmegefühl, manchmal leichtem Schmerz etc.. Oft wird berichtet, dass der Klient in einen tiefen, entspannenden Schlaf gefallen sei.

Schlusskontrolle und Abschluss

Nach der Ruhephase werden zur Kontrolle die Beintests nochmals durchgeführt, um die Veränderung festzustellen. In der Regel finden wir beide Beine gleich lang d.h. der Beckenschiefstand ist aufgehoben. Der Atlas sollte im Zentrum sein.